Open Source

  1. Umfangreich und divers: IBMs Project CodeNet liefert Testdaten für die Entwicklung künstlicher Intelligenzen für die Softwaremodernisierung.
  2. Der funktionale Paketmanager GNU Guix 1.3.0 bietet zwei neue Exportfunktionen. Mit ihnen lässt sich ein Linux-System schnell deklarativ konfigurieren.
  3. Schnell geht etwas verloren oder kaputt – kein Problem, denn mit dem freien CAD-Programm OpenSCAD konstruieren Sie leicht die notwendigen Ersatzteile.
  4. Microsoft hat ein Open-Source-Projekt begonnen, um eBPF auch auf Windows 10 und ab Windows Server 16 zum Laufen zu bringen: eBPF for Windows.
  5. Mit dem "Windows Subsystem for Linux GUI" (WSLg) laufen auch grafische Linux-Anwendungen unter Windows – bei Bedarf sogar mit 3D-Beschleunigung.
  6. Der schlanke und freie Text-Editor ghostwriter erhält mit Version 2.0.0 dank neuer Sidebar und frischen Farb-Themes einen neuen Anstrich.
  7. Anders als beim Google Summer of Code erhalten Studenten gestaffelte finanzielle Vergütung für die Arbeit an Open-Source-Projekten, je nach Schwierigkeitsgrad.
  8. Patches für den Linux-Kernel von der University of Minnesota enthielten absichtlich Fehler. Nun arbeitet eine gründliche Analyse die Vorfälle auf.
  9. Ist der Kryptowährungs-Hype Umweltsauerei oder tolle Einkommensquelle? Außerdem in c't uplink: Ein inoffizieller Raspi-Trick und Street-View-Spaß.
  10. Mit der Veröffentlichung von Version 2.2 wird Pyston zum Open-Source-Projekt. Zudem nimmt es Arbeiten an der Performance vor.
  11. Gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg will das Bundesinnenministerium ein Open Source Repository für die Verwaltung aufsetzen.
  12. Die Developer Preview des Open-Source-Frameworks für Infrastructure-as-Code vereint die Construct Library in einem Paket und nutzt standardmäßig Feature Flags.
  13. Die neue Yara-Version 4.1.0 erleichtert das Suchen und Finden von Schadcode mit fünf neuen Operatoren und birgt zudem kleinere Verbesserungen und Bugfixes.
  14. Neu in der 50. OpenBSD-Ausgabe ist unter anderem ein Schutz vor unerlaubten Speicherzugriffen durch PCI-Geräte. Die Portierung auf Apples M1 kommt voran.
  15. In der aktuellen Folge blicken wir auf die Entwicklung des Linux-Kernel. Wer mischt mit, wer hat was zu sagen? Und welchen Einfluss hat das auf mich daheim?
  16. Der wöchentliche Newsletter von heise+: Diesmal über die Absicherung der Frizbox, Linux-Entwicklung, Biofeedback, Smarte Balkons, IT-Freiberufler.
  17. QEMU 6.0 ist da und bringt vor allem Neuerungen für die ARM und RISC-V-Virtualisierung. Aber auch in die AMD-EPYC-Security ist Arbeit geflossen.
  18. Als Teil der Azure-Gruppe rücken die Open-Source- und Cloud-native-Entwickler der Kinvolk GmbH unter das Dach des US-amerikanischen IT-Konzerns.
  19. Die Proxmox Virtual Environment liegt nun in Version 6.4 vor. Wie beim neuen Backup Server 1.1 steht der Umstieg auf OpenZFS 2.0 im Mittelpunkt.
  20. Der neue Kernel bietet überarbeitetes ID-Remapping, mehr Unabhängigkeit des kcmp()-Aufrufs, den IoT-Hypervisor ACRN und viele konsequente Verbesserungen.
  21. Sicherer, schneller, einfacher – ein zugeschnittenes Container-Linux lohnt sich. Aber die Angebote von Amazon, Google und Fedora unterscheiden sich deutlich.
  22. Das Änderungsmanagement für den Linux-Kernel läuft erstaunlich reibungslos – über E-Mail. Das ist vor allem Torvalds vielen fleißigen Helfern zu verdanken.
  23. Bei der Linux-Entwicklung kann jeder mitmachen. Damit geben aber auch diejeniegen mit dem größten Engagement und genügend Ressourcen die Marschrichtung vor.
  24. Kubeflow steuert Deployment-Pipelines für ML-Software in Kubernetes-Clustern. Die Workflows sollen einfach, portabel und skalierbar sein.
  25. Statt PulseAudio leitet beim neuesten Fedora nun Pipewire die Audio-Signale. Auch an vielen anderen Stellen agiert die Distribution an vorderster Technikfront.
  26. Laut Red Hat brauchen Unternehmen dreierlei: mehr Edge, mehr Kubernetes und vor allem Vereinfachungen bei Multi-Cloud-Umgebungen.
  27. Lange blieb es bei Gerüchten, nun ist es offiziell: SUSE will noch dieses Jahr an die Börse gehen.
  28. Berlin will Clouddienste von Microsoft nutzen, ohne das Ziel der digitalen Souveränität auf­­zugeben. Dazu könnten deutsche Betreiber ein Rechenzentrum bauen.
  29. Obwohl sich das EU-Parlament noch nicht zum geplanten "digitalen grünen Zertifikat" positioniert hat, schafft der Ministerrat bereits technische Fakten.
  30. Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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