Security

  1. Lange Bearbeitungszeiten beim Signaturprozess des Secure-Boot-Bootloaders Shim lassen einige Programmierer verzweifeln.
  2. Statt unbefugte Anmeldeversuche abzuwehren, spielte ein Bug in Loginizer vor Version 1.6.4 Angreifern in die Hände. Nutzer sollten ihre Version prüfen.
  3. Der E-Mail-Client Thunderbird ist in einer abgesicherten Version erschienen.
  4. Der Desktop-Client von Discord ist aufgrund von Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten attackierbar. Mittlerweile ist das Sicherheitsproblem gelöst.
  5. Oracles Quartalsupdate beseitigt viele teils als kritisch eingestufte Sicherheitsprobleme aus der Produktpalette des Herstellers.
  6. Google entfernte die Add-ons Nano Adblocker und Nano Defender aus dem Chrome Web Store – Grund war bösartiger Code, der Anfang des Monats implementiert wurde.
  7. Chrome 86.0.4240.111 für Windows, macOS & Linux schließt unter anderem eine "High"-Lücke, die von der FreeType-Bibliothek (vor v2.10.4) eingeschleust wurde.
  8. Nach langer Diskussion will das Kabinett der Bundesregierung zukünftig das Abhören sowie Lesen der Nachrichten von Messenger-Diensten gegen Anordnung erlauben.
  9. Mit der neuen Tails-Version 4.12 wurden unter anderem einige Sicherheitslücken geschlossen und ein bislang fehlender Button zum Download-Abbruch eingefügt.
  10. Für Linux, Windows und macOS stehen Tor-Browser-Updates bereit. Enthalten sind neben Bugfixes auch sicherheitsrelevante Aktualisierungen der Firefox ESR-Basis.
  11. Für zahlreiche Grafikprogramme und die Creative-Cloud-Desktopanwendung, aber auch für Marketo und den Media Encoder stehen Sicherheitsupdates bereit.
  12. Die frisch erschienenen Firefox-Ausgaben haben neben kleineren funktionalen und Performance-Verbesserungen auch einige Security-Fixes an Bord.
  13. Das halbtägige Webinar gibt einen Überblick zu aktuellen Gefahren und wie Sie Ihr Unternehmen effizient schützen.
  14. Rund 58 Prozent aller Windows Server im Internet werden nicht mehr regelmäßig mit Sicherheits-Updates versorgt und sind damit tickende Zeitbomben.
  15. Mit zeitbasiertem "Address Bar Spoofing" hätten Angreifer Android- und iOS-Nutzer buchstäblich in die Irre führen können. Browser-Updates stehen teils noch aus.
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